Ausgabe im Debug-Fenster

Q-SYS Control 101 Training (German) : Scripting-Grundlagen

3 ) Einfache Kommunikation

12m 54s

4 ) Block Controller

18m 50s

6 ) Flow Control

36m 23s

7 ) Fazit „Control 101“

1m 29s

Übungsbeschreibung

Ausgabe im Debug-Fenster 3m 9s

Erhalte Rückmeldungen aus deinem Skript mit der Funktion „Debug Print“.

Video Transkript

Ausgabe im Debug-Fenster 3m 9s
0:08
Reden wir über Feedback – nicht über Audio-Feedback, und auch nicht über das Feedback vom Chef…
0:14
… sondern über eine Rückmeldung aus deinem Skript, damit du weißt, da tut sich was. Oft ist der
0:20
Befehl „Print“ dafür die beste Methode.
0:23
Wenn du „print“ eintippst – die Schrift wird blau, da es sich um ein Wort handelt, das für Befehle
0:29
reserviert ist – kannst du danach in Klammern die Information eingeben, die du zurückerhalten willst.
0:35
Alles, was du „drucken“ lässt, wird dir im Fenster „Debug Output“ angezeigt.
0:42
Wenn du die Ergebnisse deines Skripts sehen willst, eignet sich das „Drucken“ ganz hervorragend
0:46
dafür. Du kannst dem Skript sagen, dass es eins und eins addieren soll, aber wenn du ihm nicht sagst,
0:52
dass es die Antwort anzeigen soll, siehst du nicht, ob es dies auch tatsächlich getan hat!
0:57
Wenn wir später Funktionen erstellen, werden diese häufig auch einen Druckbefehl enthalten, damit
1:02
bestätigt wird, dass die Funktion auch wirklich ausgeführt wurde. Wenn du einen Druckbefehl an den
1:08
Anfang der Funktion setzt, dann weißt du, dass diese Funktion aufgerufen wurde, weil die
1:13
Befehlszeichenfolge im Debug-Fenster angezeigt wird.
1:16
Du kannst einfache oder doppelte Anführungszeichen verwenden, um eine wörtliche Zeichenfolge
1:21
anzuzeigen. Es funktioniert beides gleich.
1:25
In anderen Fällen willst du vielleicht eine Variable anzeigen, einen String eines Drittanbietergeräts,
1:31
oder den Wert eines bestimmten Steuerelements. In den Klammern eines Druckbefehls kann alles
1:37
mögliche stehen, das im Debug-Fenster angezeigt werden soll.
1:40
Im Block Controller findest du den Druckbefehl in der Kategorie „System“. Du siehst, er ist
1:46
standardmäßig mit einem String-Block verbunden, in den du deine Nachricht schreiben kannst. Wenn
1:52
es später um die Arbeit mit Zeichenfolgen geht, zeigen wir dir, wie du verschiedene Arten von
1:57
Informationen einfügen kannst.
2:00
Aber fürs Erste gibst du einfach die Nachricht ein, die angezeigt werden soll, und im Lua-Tab sehen
2:05
wir, dass der nun vertraute Druckbefehl in unserem Code automatisch generiert wurde.
2:11
Und, gibt es in den Steuerungskomponenten ein Äquivalent zum Fenster „Drucken“? Nein, nicht
2:17
wirklich. Du könntest die Maus über einen Steuerpin halten, um den aktuellen String der Steuerung
2:22
zu sehen, oder ein Steuerungselement an ein „Text Display“ senden, um eine Rückmeldung über
2:28
seine Aktivität zu erhalten, aber die Steuerungskomponenten eignen sich nicht gut zum Kombinieren
2:34
oder Beeinflussen von Zeichenfolgen.
2:36
Die einzige sichtbare Spur von Steuerungskomponenten ist die dunkle Wolke über deinem Kopf,
2:42
wenn du irgend etwas nicht korrekt verknüpft hast und nicht weißt, wie du es repariert bekommst.
2:47
Langsam erkennen wir also schon in so etwas einfachem wie „Debug Printing“ die funktionalen
2:53
Unterschiede in der Flexibilität dieser drei Programmiermethoden. Im Control Worksheet gibt es
2:59
noch eine Übung zum „Drucken“ im Debug-Fenster, und dann heißt es: Auf zum nächsten Video!